Studiengang Luftverkehrsmanagement an der FH FFM
Der Studiengang Luftverkehrsmanagement wurde vom Fachbereich 3: Wirtschaft und Recht der FH FFM zusammen mit der Fraport AG, dem Münchener Flughafen und der Deutschen Flugsicherung entwickelt. "Er verbindet das Hochschulstudium auf besondere Weise mit betrieblichen Studienphasen und ist in seiner Art bundesweit einmalig", sagt Studiengangsleiter Hans-Herbert Wagschal, Professor am Fachbereich 3. "Die enge Kooperation zwischen Hochschule und Unternehmen verschafft ein stabiles Studienumfeld und bereitet auf einen attraktiven Einstieg in das Berufsfeld Luftverkehrswirtschaft vor", so Wagschal.
Das Studium besteht zu 60 Prozent aus Betriebswirtschaftslehre, zu 30 Prozent aus Verkehrswirtschaft und zu zehn Prozent aus Logistik. Es dauert sechs Semester und wird mit dem "Bachelor of Arts" abgeschlossen. Die Studierenden erhalten eine Managementausbildung, die speziell auf die Luftverkehrswirtschaft ausgerichtet ist. Sechs betriebliche Studienabschnitte, realitätsnahe Fallstudien und problemorientierte Projektarbeiten fördern das fächerübergreifende, vernetzte Denken. Theoretische Erkenntnisse werden direkt in die betriebliche Praxis umgesetzt. Soziale Kompetenzen und interkulturelles Verständnis werden gefördert.
Teilnahmevoraussetzung ist neben der (Fach-)Hochschulreife der vorherige Abschluss eines Studien- und Ausbildungsvertrages mit einem der kooperierenden Unternehmen. Interessierte wenden sich direkt an die Unternehmen.
http://www.fh-frankfurt.de/de/fh_ffm.html
2 Kommentare:
Ich kenne das Unternehmen fraport nicht persönlich, habe aber als Anwohner der Region natürlich so einige Entwicklungen in seiner Entstehung mitbekommen und ich könnte mir denken, dass das ein sehr guter Betrieb ist um seine ausbildung dort zu absolvieren. Bin mal gespannt, ob das Angebot gut angenommen wird. Wüsste eigentlich keinen Grund dagegen.
Ein Bekannter von mir hatte sich auch überlegt das Angebot in Anspruch zu nehmen, weil ja tatsächlich nichts dagegen spricht. Aber Gründe findet man hinterher wahrscheinlich zu genüge.
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