2.10.09

MBA-Studiengang "Sportmanagement" startet mit 33 Teilnehmern an der Universität Jena

Mit dem Anspruch, Sportmanager von morgen zu werden, starten heute (02.10.) 33 Teilnehmer des neuen MBA-Studiengangs "Sportmanagement" ihr berufsbegleitendes Master-Studium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Bevor es richtig losgeht, werden die aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz kommenden Teilnehmer offiziell von der Universitätsleitung und den Studiengangsverantwortlichen in Empfang genommen und an ihrem neuen Studienort begrüßt.

"Wir freuen uns sehr, dass bereits zum Auftakt des neuen Studiengangs eine derart große Anzahl von Teilnehmern den Weg nach Jena gefunden hat", sagt Prof. Dr. Frank Daumann, der den Studiengang mit initiiert hat. "Das ist ein eindrucksvoller Beweis für die exzellente Qualität unseres Studienangebots."

Wegen der überraschend hohen Teilnehmerzahl haben sich die Organisatoren dazu entschlossen, zwei Kurse statt einem durchzuführen, "um die bestmögliche Förderung aller Teilnehmer zu erreichen". Direkt nach der offiziellen Begrüßung wird das erste Fachmodul starten. So werden die Teilnehmer bis Sonntag die Grundlagen des Dienstleistungsmanagements kennenlernen sowie Kenntnisse in Kostenrechnung und -management erwerben.

Die nächste Präsenzphase findet dann an einem Wochenende im November statt. Bis dahin eignen sich die Teilnehmer, die zum großen Teil im Sportbereich tätig sind, weitere Kenntnisse mit Hilfe des zur Verfügung gestellten Lehrmaterials im Selbststudium an.

Nach vier Semestern und erfolgreich abgeschlossener Masterarbeit erhalten die Absolventen den international anerkannten Abschluss "Master of Administration" von der Universität Jena, der sie zur Promotion an Universitäten berechtigt. "Durch den Abschluss sind die Absolventen hervorragend für wichtige Führungsaufgaben im Sportsektor gerüstet", ist Sportökonom Daumann überzeugt.

http://www.uni-jena.de

Masterstudiengang "Beratung in der Arbeitswelt. Coaching und Supervision" an der FH FFM

Im Sommersemester (April) 2010 beginnt an der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences (FH FFM) erneut der berufsbegleitende Masterstudiengang "Beratung in der Arbeitswelt. Coaching und Supervision". Bewerbungen sind bis 15. Januar 2010 möglich.

Der Masterstudiengang richte sich vor allem an (angehende) Fach- und Führungskräfte sowie Personalentwickler/-innen aus den Bereichen Betriebs- und Bankwirtschaft, Informatik, Ingenieurwissenschaften, Pädagogik, Verwaltung, Recht, Medizin und soziale Dienstleistungen, heißt es seitens der FH FFM. Im Verlauf des Studiums werden Planungs-, Steuerungs- und Managementaufgaben ebenso behandelt wie beratende, konfliktregulierende und motivationsfördernde Tätigkeiten. Zugelassen werden Hochschulabsolventinnen und -absolventen mit mindestens dreijähriger Berufserfahrung sowie ersten Erfahrungen in Supervision und/oder Coaching. Das sechssemestrige, kostenpflichtige Studium wird mit dem international anerkannten Abschluss "Master of Arts" beendet; dieser berechtigt zur Promotion.

"Als der Studiengang im April 2008 eröffnet wurde, hatten wir doppelt so viele Bewerbungen wie Plätze. Auch 2009 waren alle 28 Plätze ausgebucht", sagt Helmut Büscher, Abteilung Forschung Weiterbildung Transfer der FH FFM.

http://www.macs-fh-frankfurt.de

MBA "Energy and Carbon Management" der Donau-Universität Krems

Die Danube Business School der Donau-Universität Krems hat ein Management-Programm entwickelt, das speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmen abgestimmt ist, die am Europäischen Emissionshandel teilnehmen.

Der berufsbegleitende Lehrgang richtet sich an ManagerInnen und Verantwortliche für das Energie- und CO2-Management. Die TeilnehmerInnen erhalten eine umfassende Spezialisierung für einen komplexen Aufgabenbereich. Alle relevanten Themen vom Handel mit Energie und CO2-Zertifikaten über rechtliche Rahmenbedingungen bis hin zu Lobbying sind Teil des Lehrplans. Das innovative MBA-Programm startet am 24. November 2009.

Das Europäische Emissionshandelssystem ist ein Instrument der EU, um die Kioto-Ziele zu erreichen und verpflichtet energieintensive Unternehmen, Kohlendioxid nur noch in der durch Emissionsberechtigungen gedeckten Menge auszustoßen. In Österreich betrifft das derzeit mehr als 100 Unternehmen. Um die Verpflichtung zum Emissionshandel optimal für den nachhaltigen Unternehmenserfolg nutzen zu können, ist das Wissen über die flexiblen Mechanismen und strategischen Optionen im Emissionshandel und CO2-Portfolio-Management essenziell.

Neuer Lehrgang bietet umfassendes Know-how

Der neue Danube Professional Master of Business Administration (MBA) "Energy and Carbon Management" der Donau-Universität Krems vermittelt die Grundlagen und rechtlichen Rahmenbedingungen des Kioto-Prozesses sowie von Energie- und CO2-Management. Themenschwerpunkte sind weiters der Handel mit Energie und CO2-Zertifikaten sowie das CO2-Portfolio-Management. Verhandlungstechniken, Lobbying und Projektmanagement ergänzen die inhaltlichen Schwerpunkte, um den hohen Anforderungen dieser Aufgabe Rechnung tragen zu können. "Der Lehrgang befähigt Verantwortliche, Energie- und CO2-Management im Unternehmen zu leiten und zu implementieren sowie die Interessen des Unternehmens gegenüber Behörden und Institutionen zu vertreten. Der Fokus liegt auf der Vermittlung von Wirtschafts- und Managementkompetenz", erläutert Programmleiterin Dr.in Andrea Höltl von der Donau-Universität Krems. Dementsprechend vielfältig sind auch die Disziplinen, die die internationalen Vortragenden aus Praxis und Wissenschaft vertreten.

Der Universitätslehrgang "Energy and Carbon Management" wird in Englisch durchgeführt und bietet zwei Abschlüsse: Zertifikat (2 Semester) und Master of Business Administration, MBA (4 Semester berufsbegleitend, 3 Semester Vollzeit). Start: 24. November 2009.

www.donau-uni.ac.at/mba/carbon